Um den Steinberg bei Goslar

Print Friendly, PDF & Email

Um den Steinberg bei Goslar

Alter Schiefersteinbruch mit bläulich schimmerndem Schiefer
Alter Schiefersteinbruch mit bläulich schimmerndem Schiefer

Dieses Jahr habe ich jetzt erstmalig wieder den Steinberg vom Schieferweg bis zum Nonnenweg umrundet. Abgesehen davon, dass einige Tage zuvor das Sturmtief Friederike einige Bäume umgeworfen hat, war alles beim Alten geblieben. Meine Fotos geben ein paar Eindrücke vom Weg wieder und eignen sich auch als Wallpaper.

Man passiert am Schieferweg den von der Natur- und Umwelthilfe renaturierten Reinbach, und seinen zwei Teichen und schaut über Bergwiesen bis zum Waldrand, den man bald betreten wird. Auf der gegenüber liegenden Seite sieht man Reste eines Schieferbruches. Sein Gestein schimmert bei Sonnenschein bläulich.

Moos und Flechen am Baumstamm
Moos und Flechen am Baumstamm

Im Wald durchquert man vorwiegend lockeren Fichtenforst, der inzwischen mit jungen Buchen unterpflanzt ist. In einer scharfen Rechtskurve findet man eine Ansammlung alter Kastanien.

Während man den Sporn des Königsberges umrundet, bietet sich immer wieder ein Blick auf den Granestausee.

Mein letzter Abstieg führte mich nicht, wie es die meisten Wanderer tun, durch das Trüllketal, sondern einige Meter südöstlich auf einem kleinen Pfad etwas oberhalb der Straße „Nonnenberg“.

Kurze Wanderung um den Steinberg
Kurze Wanderung um den Steinberg

Für diese kurze, 7,5 km lange Nachmittags­wanderung über 240 Höhenmeter benötigt man gut 2 Stunden. Als Startpunkte eignen sich der Frankenberger Teich oder der Parkplatz unter den Eichen.

Weitere Fotos

Download des GPX-Tracks

2 Gedanken zu „Um den Steinberg bei Goslar“

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.