Schlagwort-Archive: Oberharz

Kirche „Zur Himmelspforte“ in Hohegeiß

Geschichte

Kirche "Zur Himmelspforte" in Hohegeiß
Kirche „Zur Himmelspforte“ in Hohegeiß

Das erste Gotteshaus stand seit dem Jahre 1444 oberhalb des Steinkreuzes an der Langen Straße. Eine Karte und Rechnungen aus Mitte des 17. Jdh. zeigen, dass es schon mit einem Turm, mehreren Glocken und einer Uhr ausgestattet war.

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Schierke, die Bergkirche

Die spärlichen Informationen, die wir über diese Bergkirche erhalte haben, lassen sich in sechs Sätze zusammenfassen.

Bergkirche

Bergkirche in Schierke
Bergkirche in Schierke

Diese ebenfalls im neugotischen Stil erbaute Kirche wurde 1691 eingeweiht. Die Orgel wurde mehrfach umgebaut und zeigt sich seit 1938 im barocken Stil. Der Glockenturm trägt zwei Glocken.
Am Eingang steht ein, in der Ilsenburger Hütte gefertigter, Renaissance-Ofen. Seine Fertigung wird zwischen 1578 und 1742 datiert.

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Braunlage, die Trinitatiskirche

Trinitatiskirche

Ansicht der Trinitatiskirche in Braunlage
Ansicht der Trinitatiskirche in Braunlage

Die neugotische Trinitatiskirche ist ein typischer Harzer Fachwerkbau. Insbesondere im Innenraum erzielt er seine eindrucksvolle Wirkung. Die Kirche ruht auf eine Sockel aus Harzer Granit.

Diese Kirche hatte zwei Vorgängerinnen.

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„Gustav-Adolf-Stabkirche“ in Hahnenklee-Bockswiese

 Gustav-Adolf-StabkircheDa der Tourismus im Harz zum Ende des 19. Jhd. kräftig anwuchs, genügte der Gottesdienstraum im Dachgeschoss der ehemaligen Schule nicht mehr aus. Die Kirche wurde an einem geeigneten Ort zwischen den Teilorten Hahnenklee und Bockswiese geplant.  Sie sollte ein Touristenmagnet werden und so entschloss man sich eine nordische Stabkirche zu errichten.



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„Marktkirche zum Heiligen Geist“ in Clausthal

Die barocke Kirche „Zum Heiligen Geist“
HKFoto: Die barocke Kirche „Zum Heiligen Geist“

In Clauthal-Zellerfeld befindet sich die größte Holzkirche Deutschlands. Auf den Blick scheint es offensichtlich, dass im waldreichen Harz eine Kirche aus Holz erbaut wird. Auf den zweiten Blick wird es jedoch komplizierter. Denn zum einen waren die Harzwälder für den Bergbau und die Köhlerei derart kahl geschlagen, dass „man nicht einmal eine Baum fand, um einen Dieb aufzuhängen“. Zum anderen vereinnahmte der tobende 30-jährige Krieg alle Zugtiere, sodass man keine großen Steinmengen transportieren konnte. Somit griff man auf das rare Holz zurück.



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„St.-Salvatoris-Kirche“ in Clausthal-Zellerfeld

St.-Salvatoris
HKFoto: St.-Salvatoris

Der Grundstein der St.-Salvatoris-Kirche wurde 1675 gelegt, nachdem ihre Vorgängerin im Jahre 1672 nach einem verheerenden Brand zusammen mit 54 Häusern vernichtet wurde. Da der Kirchenneubau sich dem schachbrettartigem Neuaufbau des Stadtteils anpassen musste, ist sie nicht, wie üblich, genau nach Osten ausgerichtet. Das aus Grauwacke und Sandstein errichtete Gebäude wurde schon 1683 eingeweiht. Zu der Zeit war Zellerfeld – Clausthal und Zellerfeld wurden erst im Jahre 1924 zusammengelegt – die Hauptstadt des Communion1-Oberharzes.



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