Schlagwort-Archive: Harz

Kirchen Fotosession – Teil 3

Unser dritter Kirchentag führte uns zu den restlichen Kirchen im Oberharz 1) .

An diesem Tag standen die Kirchen in Hohegeiß, Benneckenstein, Trautenstein, Tanne, Wieda und/oder Zorge auf dem Programm. Nicht alle gehören  zu den zuverlässigen geöffneten Kirchen. Wir hatten auch keine Termine mit den Gemeinden vereinbart, so dass wir mit geschlossenen Kirchen rechnen mussten. Da es auch regnete waren wir gespannt, was uns der Tag beschert. Kirchen Fotosession – Teil 3 weiterlesen

Luchs-Fotofallenmonitorings 2016/17

Ergebnisse des Luchs-Fotofallenmonitorings Harz 2016/17

Luchs Fotofallenmonitoring 2017b
Luchs Fotofallenmonitoring 2017b im Nationalpark Harz

Im Nationalpark Harz werden seit Anfang 2000 erstmals in Deutschland erfolgreich Luchse ausgewildert. Fast 200 Jahre zuvor wurde der letzte Luchs bei Lautenthal im Jahre 1818 erlegt. Ole Anders, Koordinator des Luchsprojektes im Nationalpak Harz, präsentiert im nachfolgenden Text die Ergebnisse des Luchs-Fotofallenmonitorings Harz 2016/17.

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Schierke, die Bergkirche

Die spärlichen Informationen, die wir über diese Bergkirche erhalte haben, lassen sich in sechs Sätze zusammenfassen.

Bergkirche

Bergkirche in Schierke
Bergkirche in Schierke

Diese ebenfalls im neugotischen Stil erbaute Kirche wurde 1691 eingeweiht. Die Orgel wurde mehrfach umgebaut und zeigt sich seit 1938 im barocken Stil. Der Glockenturm trägt zwei Glocken.
Am Eingang steht ein, in der Ilsenburger Hütte gefertigter, Renaissance-Ofen. Seine Fertigung wird zwischen 1578 und 1742 datiert.

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Rundwanderung um den Sösestausee


Unsere Wanderung führte uns letztens um den Sösestausee herum. Wir sind, man sollte es als Goslarer kaum glauben, noch nie um den nur 34 km entfernten See gewandert. Das wurde jetzt Zeit und wir haben es geschafft.

Blick über den Söse-Stausee
Blick über den Söse-Stausee

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„Gustav-Adolf-Stabkirche“ in Hahnenklee-Bockswiese

 Gustav-Adolf-StabkircheDa der Tourismus im Harz zum Ende des 19. Jhd. kräftig anwuchs, genügte der Gottesdienstraum im Dachgeschoss der ehemaligen Schule nicht mehr aus. Die Kirche wurde an einem geeigneten Ort zwischen den Teilorten Hahnenklee und Bockswiese geplant.  Sie sollte ein Touristenmagnet werden und so entschloss man sich eine nordische Stabkirche zu errichten.



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„Marktkirche zum Heiligen Geist“ in Clausthal

Die barocke Kirche „Zum Heiligen Geist“
HKFoto: Die barocke Kirche „Zum Heiligen Geist“

In Clauthal-Zellerfeld befindet sich die größte Holzkirche Deutschlands. Auf den Blick scheint es offensichtlich, dass im waldreichen Harz eine Kirche aus Holz erbaut wird. Auf den zweiten Blick wird es jedoch komplizierter. Denn zum einen waren die Harzwälder für den Bergbau und die Köhlerei derart kahl geschlagen, dass „man nicht einmal eine Baum fand, um einen Dieb aufzuhängen“. Zum anderen vereinnahmte der tobende 30-jährige Krieg alle Zugtiere, sodass man keine großen Steinmengen transportieren konnte. Somit griff man auf das rare Holz zurück.



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„St.-Salvatoris-Kirche“ in Clausthal-Zellerfeld

St.-Salvatoris
HKFoto: St.-Salvatoris

Der Grundstein der St.-Salvatoris-Kirche wurde 1675 gelegt, nachdem ihre Vorgängerin im Jahre 1672 nach einem verheerenden Brand zusammen mit 54 Häusern vernichtet wurde. Da der Kirchenneubau sich dem schachbrettartigem Neuaufbau des Stadtteils anpassen musste, ist sie nicht, wie üblich, genau nach Osten ausgerichtet. Das aus Grauwacke und Sandstein errichtete Gebäude wurde schon 1683 eingeweiht. Zu der Zeit war Zellerfeld – Clausthal und Zellerfeld wurden erst im Jahre 1924 zusammengelegt – die Hauptstadt des Communion1-Oberharzes.



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