Archiv der Kategorie: Location

interessante Orte

Obere und untere Bodefall

erster Bode-Wasserkontakt
Der erster Bode-Wasserkontakt

Vorletzte Wochenende waren wir mal wieder auf Fototour im Harz unterwegs. Unser Ziel waren die Bodefälle nördlich von Braunlage. Bis kurz vor Braunlage zeigt sich die „Warme Bode“ als wilder Bebirgsbach. Weiter flußabwärts verläuft er ruhig und beginnt im breiten Tal zu mäandern. Erst später, nachdem er sich schon längst mit der „Kalten Bode“ zusammengetan hat, gebärdet er sich im Bodetal zwischen Treseburg und  Thale wieder wild.

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Kirchen Fotosession – Teil 2

Bericht

Noch ist die erste Kirchensession nicht verarbeitet, haben wir uns dennoch zur zweiten aufgemacht. Schließlich hatten wir zwei Termine verabredet. Das weiter unten fogende kurzes Video zeigt einen kurzen Überblick.

Frau Hahn mit Stani in Elend
Frau Hahn mit Stani in Elend

Unsere erste Verabredung hatten wir in Elend mit Frau Lina Hahn. Sie führte uns durch die kleinste Holzkirche Deutschlands (  ).

Pastor Merz in St. Andreasberg
Pastor Merz in St. Andreasberg

 

Am letzten Termin zeigte uns Pastor Merz seine Martinikirche in St. Andreasberg (  ).

 

Vielen Dank an beide Personen!

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Schierke, die Bergkirche

Die spärlichen Informationen, die wir über diese Bergkirche erhalte haben, lassen sich in sechs Sätze zusammenfassen.

Bergkirche

Bergkirche in Schierke
Bergkirche in Schierke

Diese ebenfalls im neugotischen Stil erbaute Kirche wurde 1691 eingeweiht. Die Orgel wurde mehrfach umgebaut und zeigt sich seit 1938 im barocken Stil. Der Glockenturm trägt zwei Glocken.
Am Eingang steht ein, in der Ilsenburger Hütte gefertigter, Renaissance-Ofen. Seine Fertigung wird zwischen 1578 und 1742 datiert.

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Braunlage, die Trinitatiskirche

Trinitatiskirche

Ansicht der Trinitatiskirche in Braunlage
Ansicht der Trinitatiskirche in Braunlage

Die neugotische Trinitatiskirche ist ein typischer Harzer Fachwerkbau. Insbesondere im Innenraum erzielt er seine eindrucksvolle Wirkung. Die Kirche ruht auf eine Sockel aus Harzer Granit.

Diese Kirche hatte zwei Vorgängerinnen.

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„Gustav-Adolf-Stabkirche“ in Hahnenklee-Bockswiese

 Gustav-Adolf-StabkircheDa der Tourismus im Harz zum Ende des 19. Jhd. kräftig anwuchs, genügte der Gottesdienstraum im Dachgeschoss der ehemaligen Schule nicht mehr aus. Die Kirche wurde an einem geeigneten Ort zwischen den Teilorten Hahnenklee und Bockswiese geplant.  Sie sollte ein Touristenmagnet werden und so entschloss man sich eine nordische Stabkirche zu errichten.



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„Marktkirche zum Heiligen Geist“ in Clausthal

Die barocke Kirche „Zum Heiligen Geist“
HKFoto: Die barocke Kirche „Zum Heiligen Geist“

In Clauthal-Zellerfeld befindet sich die größte Holzkirche Deutschlands. Auf den Blick scheint es offensichtlich, dass im waldreichen Harz eine Kirche aus Holz erbaut wird. Auf den zweiten Blick wird es jedoch komplizierter. Denn zum einen waren die Harzwälder für den Bergbau und die Köhlerei derart kahl geschlagen, dass „man nicht einmal eine Baum fand, um einen Dieb aufzuhängen“. Zum anderen vereinnahmte der tobende 30-jährige Krieg alle Zugtiere, sodass man keine großen Steinmengen transportieren konnte. Somit griff man auf das rare Holz zurück.



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„St.-Salvatoris-Kirche“ in Clausthal-Zellerfeld

St.-Salvatoris
HKFoto: St.-Salvatoris

Der Grundstein der St.-Salvatoris-Kirche wurde 1675 gelegt, nachdem ihre Vorgängerin im Jahre 1672 nach einem verheerenden Brand zusammen mit 54 Häusern vernichtet wurde. Da der Kirchenneubau sich dem schachbrettartigem Neuaufbau des Stadtteils anpassen musste, ist sie nicht, wie üblich, genau nach Osten ausgerichtet. Das aus Grauwacke und Sandstein errichtete Gebäude wurde schon 1683 eingeweiht. Zu der Zeit war Zellerfeld – Clausthal und Zellerfeld wurden erst im Jahre 1924 zusammengelegt – die Hauptstadt des Communion1-Oberharzes.



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Der Kyffhäuser und seine „Umzus“

Wenn man den Kyffhäuser besucht, meint man meist das Denkmal, das zu ehren des Deutschen Kaisers Wilhelm I. (* 22. März 1797 – † 9. März 1888 ) erbaut wurde und denkt eventuell noch dabei an den Kaiser Barbarossa (um 1122–1190), der hier schlafen soll.

Barbarossa erwacht im Kyffhäuser
Barbarossa erwacht im Kyffhäuser

Der Kyffhäuser ist jedoch ein kleines Mittelgebirge dessen höchster Berg 474 m hoch ist. Es liegt einen Steinwurf südlich entfernt von der Südostecke des Harzes. Hier lässt sich vortrefflich wandern, z.B. vom Kyffhäuser Denkmal zum Ort Tilleda. Und damit wären wir beim ersten „Umzu“. Der Kyffhäuser und seine „Umzus“ weiterlesen