Archiv der Kategorie: Kultur

Braunlage, die Trinitatiskirche

Trinitatiskirche

Ansicht der Trinitatiskirche in Braunlage
Ansicht der Trinitatiskirche in Braunlage

Die neugotische Trinitatiskirche ist ein typischer Harzer Fachwerkbau. Insbesondere im Innenraum erzielt er seine eindrucksvolle Wirkung. Die Kirche ruht auf eine Sockel aus Harzer Granit.

Diese Kirche hatte zwei Vorgängerinnen.

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„Gustav-Adolf-Stabkirche“ in Hahnenklee-Bockswiese

 Gustav-Adolf-StabkircheDa der Tourismus im Harz zum Ende des 19. Jhd. kräftig anwuchs, genügte der Gottesdienstraum im Dachgeschoss der ehemaligen Schule nicht mehr aus. Die Kirche wurde an einem geeigneten Ort zwischen den Teilorten Hahnenklee und Bockswiese geplant.  Sie sollte ein Touristenmagnet werden und so entschloss man sich eine nordische Stabkirche zu errichten.



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„Marktkirche zum Heiligen Geist“ in Clausthal

Die barocke Kirche „Zum Heiligen Geist“
HKFoto: Die barocke Kirche „Zum Heiligen Geist“

In Clauthal-Zellerfeld befindet sich die größte Holzkirche Deutschlands. Auf den Blick scheint es offensichtlich, dass im waldreichen Harz eine Kirche aus Holz erbaut wird. Auf den zweiten Blick wird es jedoch komplizierter. Denn zum einen waren die Harzwälder für den Bergbau und die Köhlerei derart kahl geschlagen, dass „man nicht einmal eine Baum fand, um einen Dieb aufzuhängen“. Zum anderen vereinnahmte der tobende 30-jährige Krieg alle Zugtiere, sodass man keine großen Steinmengen transportieren konnte. Somit griff man auf das rare Holz zurück.



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„St.-Salvatoris-Kirche“ in Clausthal-Zellerfeld

St.-Salvatoris
HKFoto: St.-Salvatoris

Der Grundstein der St.-Salvatoris-Kirche wurde 1675 gelegt, nachdem ihre Vorgängerin im Jahre 1672 nach einem verheerenden Brand zusammen mit 54 Häusern vernichtet wurde. Da der Kirchenneubau sich dem schachbrettartigem Neuaufbau des Stadtteils anpassen musste, ist sie nicht, wie üblich, genau nach Osten ausgerichtet. Das aus Grauwacke und Sandstein errichtete Gebäude wurde schon 1683 eingeweiht. Zu der Zeit war Zellerfeld – Clausthal und Zellerfeld wurden erst im Jahre 1924 zusammengelegt – die Hauptstadt des Communion1-Oberharzes.



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Der Kyffhäuser und seine „Umzus“

Wenn man den Kyffhäuser besucht, meint man meist das Denkmal, das zu ehren des Deutschen Kaisers Wilhelm I. (* 22. März 1797 – † 9. März 1888 ) erbaut wurde und denkt eventuell noch dabei an den Kaiser Barbarossa (um 1122–1190), der hier schlafen soll.

Barbarossa erwacht im Kyffhäuser
Barbarossa erwacht im Kyffhäuser

Der Kyffhäuser ist jedoch ein kleines Mittelgebirge dessen höchster Berg 474 m hoch ist. Es liegt einen Steinwurf südlich entfernt von der Südostecke des Harzes. Hier lässt sich vortrefflich wandern, z.B. vom Kyffhäuser Denkmal zum Ort Tilleda. Und damit wären wir beim ersten „Umzu“. Der Kyffhäuser und seine „Umzus“ weiterlesen

Kirchen Fotosession – Teil 1

Bericht

Am letzten Samstag haben wir unsere Kirchen-Session begonnen. Wir wollen in nächster Zeit interessante Kirchen im Harz vorstellen.

HKFoto: Führung mit Frau Diederich
HKFoto: Führung mit Frau Behr.

Zum Einstieg haben wir die Oberharzer Kirchen rund um Clausthal-Zellerfeld besucht. Durch die Zellerfelder (Clausthal-Zellerfeld) Kirche „St. Salvatoris“ führte uns Frau Diederich und durch die Clausthaler „Marktkirche Zum Heiligen Geist“ führte uns Frau Behr.

 

Beide Führungen erlebten wir als engagiert und kompetent.

 

 

 

Vielen Dank an beide Damen !


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Kurzwanderung von Goslar nach Bad Harzburg

Kurze Wanderung von Goslar über Oker nach Bad Harzburg

Die kurze Wanderung von Goslar über Oker nach Bad Harzburg ist sehr abwechslungsreich. Im ersten Abschnitt ist sie wegen des  Erzbergbaus im Rammelsberg bei Goslar sehr  Bergbau lastig. Man sieht die Gebäude der ehemaligen Aufbereitung, geht auf dem alten Schienenstrang und kommt an den sogenannten Absetzteichen mit deren Sukzessionsfläche vorbei. Nachdem Oker durchquert ist, läuft man am Waldrand eines Buchenwaldes, mit vielen weiten Ausblicke über die Gestütswiesen in das Harzvorland und zum Saurier mit „seinem“ Berg.

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